|
AFU:_OE1CRW
PMR:_ripps
CB:_ripps
Echolink: 341994
| |
-
Vor dem
Erwerb meines Führerscheins gab ich auch schon "inoffiziell"
kräftig Gas. Und zwar mit einer RENAULT DAUPHINE, 4 Zylinder, weiss - naja
eher cremefarbig (wurde später rot/schwarz umlackiert), Bj.1962, 3-Gang
(Lenkrad!)H-Schaltung, Heckmotor und immerhin 30 PS aus 845 ccm welche in den 60ern in Frankreich
als Polizeiauto lief (siehe den Film "Irma LaDouce" mit Jack
Lemmon und Shirley MacLaine). Mit diesem Auto lernte ich fahren ("richtig"
fahren lernte ich jedoch erst einige Jahre später mit dem Mazda !).
Übrigens: Auf dem Auto sitzt mein erster Hund "Cindy" (englischer
Rassepudel).

-
Mein erstes
"offizielles" Auto,
ein BMW 2002, 4-Zylinder, gelb, Bj.1971, Einzeltypisierung (Import aus Deutschland)
mit Doppelscheinwerfern und runden Heckleuchten. Durch grössere Ansaugrohre
sowie veränderter Zündeinstellung stieg die Leistung auf 110 PS. Der Wagen hatte durch die
Zusammenstellung verschiedener ausgesuchter Teile der Musikanlage mehr db
als PS. (Leider sind keine Originalfotos vorhanden, da ich den Wagen schon
nach 4 Monaten schrottreif fuhr).
-
Der Nachfolger, ein
BMW 520, 6-Zylinder, blau-metallic, Bj.1978, durch Vergrösserung des Hubraumes auf
ca.2400 cm³ hatte dieser eine Leistung von 145 PS und erfüllte voll und
ganz meinen Jugendtraum von einem schönen und schnellen Auto. Auch einer
Urlaubsreise nach England stand somit nichts mehr im Wege. Wegen des
schlechten Zusammenspiels zwischen Stahlguss-Motorblock und Alu-Zylinderkopf, der Mehr-PS sowie
meinem Drang nach "mehr" (er staubte jeden serienmässigen 323i) hauchte der Motor nach zwei Jahren sein
Leben aus.
  
-
Die "wilden
Jahre" überbrückte ich somit mit einem waschechten Rallyewagen aus zweiter
Hand vom Rallye-Vizestaatsmeister (1988) und Rallye-Staatsmeister (1991 und 1994) Johann
"Hans" Schachinger
(der schnellste
"Kiberer" in Wien). Seinen Rallye-MAZDA 818 Coupé 1,3 l, 4-Zylinder, weiss, Bj.1975 mit zwei Stück 45er-Weber-Doppelvergaser,
- damals noch "mechanisch" - getunt auf 105 PS, einer standfesten Drehzahl von 8000
U/Min. und weiteren Features habe ich zum "austoben" übernommen.
Einige Rallye´s konnte ich damit noch bestreiten, ehe durch akuten
Geldmangel und der auslaufenden Homologierung 1985 das rasche Aus kam. (Die
Fotos entstanden erst nach den Renneinsätzen ohne
"Kriegsbemalung").
  
-
Anschliessend
begannen die etwas "ruhigeren" Jahre mit meinem ersten Automatikauto
(Lenkradschaltung !), einem MERCEDES 230/8, 6-Zylinder, weiss, Bj.1972 mit
einer geringen Kilometerleistung aus erster Hand von einem älteren Herrn. Aber
auch dieser war durch grössere Einspritzdüsen, einer modifizierten
Motoreinstellung und veränderter Auspuffanlage anschliessend nicht mehr ganz
serienmässig (130 PS).
Dieser wurde jedoch nach kurzer Zeit von einem Opel Manta durch einen
"Heckschuss" zum Totalschaden. (Daher auch davon leider keine
Originalfotos vorhanden).

Top ->
-
Kurz darauf hatte
ich wieder ein Automatikauto auserkoren. Einen FORD GRANADA 2.8,
6-Zylinder, gold-metallic, Bj.1982. Dieser wurde ebenfalls noch modifiziert.
Grössere Einspritzdüsen - worunter jedoch die Geschmeidigkeit der
Schaltvorgänge litt - wurden ebenso verändert wie die Motorelektronik und
die obligate Auspuffanlage. Ergebnis: 150 PS. Zum vorhandenen Luxuspaket "Ghia"
kamen noch die übriggebliebenen Zusatz-Scheinwerfer des Mazda sowie die
Alufelgen vom Mercedes und wurden somit zum optischen Finish. Nach einem
Lagerschaden war auch damit nach einiger Zeit Ende.
  
-
Ab nun war
"understatement" angesagt. Es folgte ein AUDI 90 QUATTRO,
5-Zylinder, schwarz-metallic, Bj.1985 der jetzt mein Eigen war. Mit einer in
Österreich einmaligen Sonderausstattung (ehem. Direktionsfahrzeug aus
erster Hand) war alles vom Feinsten. Luxus pur. Ein damals nicht
alltägliches ABS, Klimaanlage, vorne und hinten Leder-Schalensitze (nur
für 4 Personen zugelassen), usw. zählte zur Ausstattung. Die Freude
währte jedoch nicht lange, da die 136 PS aus der 2300 cm³ Maschine den
Allradler nicht wirklich zum Sprinter machten. Nach kurzer Zeit (2 Monate)
mit Gewinn verkauft, auf zum nächsten Abenteuer. (Leider keine
Originalfotos vorhanden).

-
Etwas
flottes musste jetzt her. Da kam mir gerade der PORSCHE 944, 4-Zylinder,
rot, BJ.1985, 2400 cm³, 163 PS gelegen. Da ich dieses Auto nur in der kalten
Jahreszeit fuhr, konnte ich sein Potenzial leider nicht ausschöpfen. Nach 4
Monaten wollte mir ein Käufer unbedingt mehr zahlen als ich selbst zahlte.
Na, warum nicht. Somit war dieses Auto rasch wieder Geschichte.

-
Ein Ersatz
war mittels eines AUDI 200 TURBO, 5-Zylinder, anthrazit-metallic, Bj.1983,
2300 cm³ schnell gefunden. Da dies der Letzte vor der "Kat-Ära"
war, wurde auch da noch leistungssteigernd mit modifizierten
Turbo-Einstellungen und einem dicken Auspuffrohr eines Iveco-LKW´s ohne
Zwischentöpfe nachgeholfen, sodass beim öffnen des Wastegate-Ventils
Feuerzungen aus dem Auspuff schlugen (welch' Freude !). Resultat: Leistungssteigerung
auf 190 PS. Mit dem Auto hatte ich
wirklich eine schöne, lange und unbeschwerte Zeit. Nach und
nach wurde nicht nur das Auto älter, sondern auch ich. Somit kam ich zum
Schluss, jetzt endlich "leisere" und dadurch auch
"bequemere" Fahrzeuge zu bewegen. Also tauschte ich ihn bei guter
Gelegenheit ein. (Leider keine Originalfotos vorhanden).

-
Jetzt begann
meine "Ami-Zeit". Da der BUICK CENTURY LIMITED, 6-Zylinder, weiss
mit schwarzem Vinyl bezogenem Dach, Bj.1987, 3800 cm³, 145 PS dem Audi
durch die Doppelscheinwerfer so ähnlich sah, war dieser "der"
Nachfolger. Zwar nicht mehr so schnell aber dafür sehr bequem (ehem.
Botschaftsfahrzeug), welches sich bei dem stark zunehmenden Verkehr und dem
relativ geringen Treibstoffverbrauch (Schnitt: 10,5 l Normalbenzin/100 Km)
schnell bezahlt machte. Immerhin verbrauchte dieser weniger als alle
vorherigen Fahrzeuge. Es
ist nur ein Gerücht, dass Ami´s Spritfresser sind (zumindest nicht die
neueren Modelle). Nach drei Jahren war der Drang nach etwas
"Neuem" schon sehr gross. Es folgte wieder ein Eintausch. (Nur
eine Kopie des S/W-Fotos vom Typenschein ist noch vorhanden).

Top ->
-
Da ich die
Formgebung eines Jaguars
XJ schon immer bewundert habe, jedoch das Geld nie
reichte, blieb ich bei den Ami´s. Aufgrund der ähnlichen Heckpartie war
mein Favorit der BUICK PARK AVENUE, 6-Zylinder, weiss, Bj.1992,
3800 cm³, 173 PS. Ebenfalls mit viel Luxus wie elektronischer
Klimazonen-Automatik, Standheizung und den üblichen Ami-Features (Leder,
elektrisch verstellbare Sitze und Spiegel mit Memory-Funktion für 2 Fahrer,
bei Gegenverkehr automatisch abblendender Innenspiegel, usw.) ausgestattet.
Jedoch siegte nach zwei Jahren trotz des ebenfalls geringen
Treibstoffverbrauches (11,0 l Normalbenzin/100 Km) die Vernunft und ich
verkaufte dieses Luxusgefährt.
  
-
Die Vernunft
sollte siegen, oder so ähnlich. Also gab ich meinem Herzen einen Stoss und
entschied mich für einen nagelneuen OPEL TIGRA, 4-Zylinder, grau-metallic,
Bj.1996, 1400 cm³, 90 PS. Verwöhnt wie ich nun war, musste ich auch da ein
Automatikgetriebe, eine Klimaanlage, ABS und elektrisch verstellbare
Aussenspiegel haben. Aufgrund der geringen Motorleistung und dem doch
überwiegendem Stadtverkehr verbrauchte das kleine Auto stolze 10,5 l
Superbenzin/100 Km. Somit änderte ich meine Einstellung, da auch die
Versicherung nicht wirklich viel billiger ist, und stieg - obwohl ich ja GM
treu geblieben war - wieder auf einen Ami um. (Durch meine Unzufriedenheit
mit diesem Auto machte ich schon aus Protest keine Fotos).

-
"Grössenwahn"
war nunmehr ausgebrochen. Naja, es gab schon mehrere Gründe, warum ich mich
für den CHEVROLET VAN G20 KONFERENZBUS, 8-Zylinder, mehrfarbiges
grün-metallic, Bj.1995, 5700 cm³, 197 PS entschied. Da war die von mir
gegründete Selbstständigkeit, eine damit verbundene steuerliche
Abschreibung, ein fahrendes Vielzweck-Büro mit Fernseher, Video,
Stereoanlage, Computer, Bar und einem elektrisch ausklappbarem Bett, der
Werbeeffekt und u.a. die Möglichkeit meine Segelcrew in einem Bus bequem
ans Ziel bringen zu können. Dieser Traum war jedoch schon nach einem
dreiviertel Jahr ausgeträumt. Ich bekehrte mich wieder selbst zu
"normalen" Werten.
  
   
 
-
Dann hatte
ich die Quintessenz aus all` den vorhergegangenen
Fahrzeugen. Einen VOLVO 855-T5 LUXUS in Leder-, Carbon- und Alu-Look, 5-Zylinder, blau-metallic,
Mj.1996, 2319 cm³, mit Rennfahrwerk (vom "R"), OZ Optima-Alufelgen
8Jx17" mit Dunlop
Sport SP9000 215/40ZR17" vorne und 245/35ZR17" hinten (Sommer) sowie Volvo T5-Alufelgen
6,5Jx16" mit
Pirelli
210 Snowsport 205/50ZR16" rundum (Winter),
Standheizung,
290
PS/420 Nm/272 Km/h mittels
Chiptuning, Bosch Super4-Spezialzündkerzen, Turbo-Hochleistungsschläuche,
K&N-Sportluftfilter und
Simons-Sportauspuffanlage. Dieses Fahrzeug bietet alles für eine Familie, ist als Kombi sehr geräumig, trotzdem nicht zu gross, ausserdem
"sauschnell" und sehr
sicher, da auch Rennerfahrungen (Tourenwagen-Rennen) in der Entwicklung stecken. Also diesmal
wirklich total "understatement". Und da es so "suuuper"
war, habe ich ihn gegen den Nachfolger eingetauscht.
  
  
Jetzt mit
Sondererlaubnis !
-
Das
war nun vorläufig mein letztes Prunkstück. Ein VOLVO V70-T5 (-HS7) Geartronic (also
auch mittels sequentieller Schaltung zu fahren) Mj.2001 in Alu-Look. Dieser
hat wie sein Vorgänger einen turbogeladenen Motor mit 2319 cm³
(mittels
Chiptuning 299 PS/408
Nm/263 Km/h), ein tiefergelegtes progressives
K.A.W.-Sportfahrwerk (VA40/HA30),
eine Domstrebe (MR-Sonderanfertigung), einen K&N-Sportluftfilter, einen Dachspoiler, die (original)
amerikanischen "Sidemarker-Lights"
sowie verdunkelte Scheiben. Nun ist auch der
Frontspoiler
montiert sowie an der VA
gelochte Brembo-, an der HA
gelochte
Zimmermann-Bremsscheiben und EBC-Sportbeläge ("green stuff") zur besseren Verzögerung
verbaut. Ausgestattet ist er
serienmässig mit folgenden Paketen:
-
"Estate/Kombi" (Niveauregulierung,
diverse Gepäcksnetze,
Laderaumabdeckung, ...),
-
"Komfort"
(Klimatronic, Leder, elektr. einklappbare Aussenspiegel m.
Bodenleuchten), ...
-
"Winter+"
(Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Sitzheizung, orig.
Standheizung, ...) sowie
-
"Business" (integr.GSM-Telefon, Dolby-Surroundanlage
HU803,
Multifunktionslenkrad, ...).
-
Weiters wurden hier ebenfalls
ein schwarzer
Frontgrill (oben und unten), Edelstahl- Einstiegsleisten, eine Edelstahl-Sportauspuffanlage in
Links/Rechts-Optik, Stahlflex-Bremsleitungen (vorne / hinten), ein
3" Edelstahl-Turboansaugrohr,
Alu-Pedale, Alu/Leder-Schalthebel
sowie ein Navi mit 16:9-Bildschirm nachgerüstet.
Der Monitor des Navi dient auch als Bildschirm für einen externen DVD-Player. Die
Bereifung: Tekno
Instinct-Alufelgen 8Jx18" mit
Dunlop SP Sport Maxx 235/40R18"
sowie Volvo Amalthea-Alufelgen 7,5Jx17" mit Conti WinterContactTS790
215/50R17". Auf Grund des
Alters seines Vorgängers ist dieses Fahrzeug die logische Konsequenz zur
Weiterführung des gelungenen "understatements"...
(... und weil´s so lustig
ist, mit einem schnöden Kombi die teuren Sportautos zu jagen ;-))
  
  
Tja... da sich nach 7 1/2 Jahren Volvo-Kombi fahren die Ansprüche
des Fahrers ans Fahrzeug geändert
haben (vorher mit viel Gepäck und Freunden auf mit alten LKW's, Wohnwagen- und
Motorbootgespannen, Trabis und Skodas verstopften bergigen Bundesstrassen durch
Kroatien zum Segeln gefahren und nunmehr Garten gepachtet, Wohnwagen gekauft ->
somit viel Mist zum wegführen, Maschinen/Geräte laden, Hänger ziehen, ...),
bedarf es einer anderen Art Fahrzeug (Pickup, o.ä.).

Top ->
So, ich hoffe somit
meine neuen Ansprüche abgedeckt zu haben!
Mitsubishi Pajero
Wagon 2,8D GLS Leder Automatik (nauna, was sonst). 4-Zylinder Dieselmotor (LKW-erprobt
aus dem "Canter"), Bj.1996, 2835 cm³, 125 Turbo-PS, in der GLS-Vollausstattung.
  
  
 
8 Zylinder, 3996 cm³, 284 PS, 240 Km/h
Sommerreifen: Alufelgen 7,5Jx17" mit Conti SportContact2 235/50ZR17
Winterreifen: Stahlfelgen 7,0Jx16" mit Goodyear UltraGrip
Performance 225/60HR16
Zusätzlich zur "Sovereign"-Ausstattung:
- Alu-Felgen "Solar" (originale Daimler SV8-Felgen)
- beheizbare Frontscheibe
- elektrisch einklappbare, automatisch abblendende Aussenspiegel
- elektrisches Schiebe-/Hubdach
- Scheinwerferreinigungsanlage
- Cup-Holder
- Leder-/Holzlenkrad mit
Holzschaltknauf
- Premium-Klangsystem
(Alpine/Harman Kardon) mit
320 Watt, DSP, 6-fach CD-Wechsler, 8 Lautsprecher und
Subwoofer
- integriertes Motorola-Handy in der Mittelkonsole mit Freisprecheinrichtung
(Telefon ist ausgebaut da nicht UMTS-fähig)
- integriertes Navi sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung und MP3-Player
(SD-Card) mit FM-Transmitter im
Innenspiegel
Hier das Prospekt mit allen Daten/Fakten und Preisen

  
  
  
 
it will be continued... Top -> |